INVESTITIONSSTANDORT

Die Zukunft ist nachhaltig!

Die Republik der Philippinen präsentiert sich seit nunmehr zwei Jahrzehnten als stabile und moderne Demokratie. Das Archipel der über 7000 philippinischen Inseln beherbergt eines der artenreichsten Ökosysteme der Welt.

Jedoch haben Bevölkerungswachstum, Siedlungsdruck und Raubbau an den natürlichen Ressourcen zu einer Verschlechterung des Zustands der philippinischen Umwelt geführt. Die Regierung hat darauf mit einer Reihe relativ moderner und ambitionierter Umweltgesetze zum Schutz des Regenwaldes, der maritimen Ressourcen, der Reinhaltung von Luft, Wasser und der Abfallbehandlung reagiert.

Nicht zuletzt aufgrund dieser Aktivitäten streben die Philippinen bei der Nutzung erneuerbarer Energien und beim Klimaschutz eine führende Rolle in Südostasien an. Schon heute sind sie weltweit der zweitgrößte Produzent geothermischer Energie nach den USA.

Durch die Verabschiedung der Renewable Energy Bill schon im Oktober 2008, erhofft sich die Regierung den Zubau von 2500 MW auf Basis erneuerbarer Energien. Diese werden auch dringend benötigt, denn das 100 Mio. Volk ist auf dem Sprung zu einer modernen Gesellschaft, mit all den Annehmlichkeiten und Chancen, die die ausreichende, flächendeckende Bereitstellung ausfallsicherer Energiesysteme mit sich bringt. Und wie wenig andere Länder sind gerade die Philippinen daran interessiert, dass dieser Ausbau der Energieressourcen ein nachhaltiger Weg sein soll.

Zum Schutz der Umwelt hat die philippinische Regierung mehrere Umweltgesetze erlassen. Zum einen tritt sie damit der Klimaerwärmung entgegen und nimmt so eine führende Rolle in Südostasien ein. Zum anderen wird die Nutzung erneuerbarer Energien so voran getrieben. Die Regierung der Philippinen garantiert die Abnahme durch Kauf von Erzeugnissen, die für die regenerative Energiegewinnung auf den Philippinen angebaut werden. Diese Tatsache macht die Philippinen zum idealen Investitionsstandort für den Bambusanbau.

Die Wirtschaft im Aufwind!
Die Fakten die für sich sprechen

Von Investmentbanken werden die Philippinen zu den „Next-11“ gerechnet, also den nächsten elf Ländern, bei denen nach dem Boom der so genannten BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China ein besonders hohes Wachstumspotenzial zu erwarten ist.

Erst im Jahr 2011 wurde das Kreditrating der Philippinen durch die größten Ratingagenturen Fitch, Moody's und Standard & Poor's aufgrund starker externer Liquidität und der Verbesserung der Haushaltslage angehoben. Nach den für Exportgarantien der Bundesrepublik Deutschland („Hermesdeckungen“) eingestuften Länderklassifizierungen stehen die Philippinen auf der gleichen Stufe wie bspw. Bulgarien, Rumänien, Litauen und die Türkei.

Beim Bruttoinlandsprodukt nach Kaufkraftparität liegen die Philippinen weltweit auf Rang 35, noch vor Österreich, der Schweiz und Norwegen. Die wichtigsten Handelspartner der Philippinen sind die USA und Japan. Exportgüter sind vor allem Elektronik, Maschinen und Transportmittel.

Mit dem Wohlstand wächst der Hunger auf sichere Energie und die sollte nachhaltig sein!